Italienische Weine – Weinland Italien

In vielerlei Hinsicht ist der italienische Weinbau einzigartig. Italien hat das größte Weinanbaugebiet der Welt und darüber hinaus kann kein anderes Land mit einer so großen Rebsortenvielfalt aufwarten wie Italien. Jede Region, nahezu jede Provinz in der Wein angebaut wird und nicht selten auch einzelne, benachbarte Gemeinden haben eigene heimische Rebsorten vorzuweisen, die den Charakter der lokalen Ess- und Trinkkultur entscheidend mitprägen.

Hinzu kommt, dass das Klima und die Bodengestaltung der italienischen Weinlandschaften von außergewöhnlicher Verschiedenheit sind. Deswegen kann man eigentlich auch nicht von „Wein aus Italien“ sprechen. Besser wäre es, von Wein aus Piemont, aus Südtirol, aus Friaul, aus der Toskana, aus Apulien, aus Sizilien oder aus Sardinien zu sprechen, um nur einige Anbaugebiete zu nennen. Gemeinsam jedoch haben beinahe alle Regionen die Lichtfülle der Sonne, die Hügellage der Rebengebiete, den mediterranen Einfluss und die Kreativität der Winzer. Denn zu einem guten Wein braucht man nicht nur „Natur“, sondern auch „Kultur“.

Gerade in den vergangenen Jahren haben italienische Önologen mit neuen, umweltfreundlichen Methoden immer bessere Weine kreiert und ihre traditionellen Erzeugnisse verbessert.

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